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Keine Visionen? Dann geh’ zum Arzt!

Auch wenn Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt in einem Interview gesagt haben soll, dass zum Arzt gehen soll, wer Visionen hat, so gilt für Gründer, Kreative und kreative Macher wohl eher das Gegenteil.

Aber Visionen sind ein ambivalentes Geschäft. Ungenutzt sind sie die Kicks, die uns helfen unsere Passivität und Unproduktivität mit Tagträumen zu überdecken. Und wenn wir ihnen blind folgen dann werden sie zu goldenen Karotten, die uns dazu bringen, uns vollkommen zu verausgaben, und an denen wir uns die Zähne ausbeißen, sollten wir sie tatsächlich erreichen.

Und nicht nur das. Sie können uns auch dazu bringen, Unmögliches und Unmenschliches von Partnern, Kollegen und Mitarbeitern zu fordern. Und manchmal werden die Methoden des Projektmanagements genau dafür eingespannt, während sie doch eigentlich helfen sollen, anspruchsvolle Anforderungen in hoch produktive Prozesse zu übersetzen.

Komplexität meistern

“Projektmanagement” klingt wie eine überschaubare Disziplin, wie Handwerkszeug, das wir uns aneignen, um Projekte in den Griff zu bekommen und zum Erfolg zu führen.

Unter dem Begriff Projektmanagement versammelt sich allerdings eine große Vielfalt an Disziplinen und Fertigkeiten, die uns dabei helfen, bei einem hohen Grad an Komplexität und Unsicherheit so klug und effektiv wie möglich im Sinne übergeordneter Ziele zu handeln.

Und weil auftauchende Probleme und Herausforderungen, richtig genutzt, Ausgangspunkt für Innovation und wesentliche Entwicklungen sein können, ist es eigentlich ganz gut, dass wir Projekte selten komplett in den Griff bekommen – von den involvierten Menschen ganz zu schweigen.

Drei Bausteine für kreative Highperformance in Teams

Visionen sind also gut, wenn sie auf menschliche, agile und effektive Weise in Projekten verwirklicht werden und dabei Raum für die Realität der konkreten Entwicklung, also Lernen lassen.

Solche Projekte produzieren hoch-innovative und qualitativ hochwertige Ergebnisse. Und sie bringen Teams hervor, die solche Ergebnisse vorhersehbar liefern können.

Damit das gelingt braucht es Dreierlei:

  1. Eine geschmeidige Kommunikationskultur,
  2. Effektiv designte Meetings und Workshops sowie
  3. Kluge, auf das Projekt, meist auch die Projektphase zugeschnittene Prozesse.

Und wer hätte es gedacht? Genau um diese drei kümmern wir uns in den PRODUKTIV Workshops.

WORKSHOP TOPIC N° 01

Kommunikationskultur-Change

“Wenn es nicht kaputt ist, dann gibt es auch nix zu reparieren”, sagt der Amerikaner. Meistens ist nix kaputt, wenn ich komme. Aber die Kommunikation läuft sub-optimal. Ressourcen werden verschleudert, Mitarbeiter reiben sich aneinander auf und die Moral bewegt sich zu nahe am Boden, als dass noch von Fliegen die Rede sein könnte.

In den Kommunikationskultur-Change-Workshops

  • schauen wir uns genau an, was funktioniert, und was davon noch intensiviert werden sollte.
  • entwickeln wir Hypothesen, welche Veränderungen im Verhalten, in den Ritualen und im Selbstverständnis wünschenswert sind, damit die Teams leichter und schneller fliegen können.
  • bringen wir ein agiles Kommunikationskultur-Change-Projekt auf den Weg, das sich auf kleine Schritte, Feedback und Lernen im Prozess konzentriert. Denn es sind kleine Schritte, Feedback und Lernen, die wesentliche Veränderungen nachhaltig ermöglichen.
Interessiert? Lass uns reden!

WORKSHOP TOPIC N° 02

Meetings und Workshops designen

Im Seminar “Meetings und Workshops effektiv moderieren” spielt das Design professioneller Zusammenkünfte eine wichtige Rolle. Aber natürlich liegt der Fokus dort auf der Fähigkeit, den Flow der Informationen und Entscheidungen sowie den Gruppenprozess geschmeidig zu steuern.

Bei wichtigen Meetings und Workshops kann es Sinn machen, dass wir uns vorab zusammensetzen und ein wasserdichtes Konzept entwickeln. Und wasserdicht meint hier weniger, dass die so konzipierten Zusammenkünfte nach Drehbuch verlaufen werden. Es heißt vielmehr, dass wir Risikien antizipieren und angemessen in die Planung einbeziehen.

Eine saubere Analyse der erwünschten Ergebnisse und eines möglichen moderierten Weges zum Ziel schafft eine solides Basis für das Moderationshandeln. Der Moderator wird frei, um mit dem größten Teil seiner Aufmerksamkeit beim Team, der Gruppe und den zu bewegenden Inhalten zu bleiben.

Diese Meta-Workshops bergen neben der soliden Vorbereitung einer Zusammenkunft auch einen großen Lerneffekt für die Teilnehmer, weil wir hier gemeinsam sehr aufmerksam analysieren, konstruieren und Risiken beleuchten.

Interessiert? Lass uns reden!

WORKSHOP TOPIC N° 03

Effektive Prozesse etablieren

Wursteln ist eine Möglichkeit, Prozess-Purismus die andere. Im weiten Feld dazwischen befindet sich die pragmatisch-effektive Alternative, die wir für ein aktuelles Projekt oder einen gängigen Projekttyp in eurem Feld erarbeiten können:

Nach dem Motto “steal like an artist” kombinieren und variieren wir abhängig von der Projektart, Projektgröße und Projektphase gängige Prozessmodelle wie Scrum, Kanban, Lean Management/Startup, Design Thinking und Wasserfall-Modell. So bringt ihr angemessene und maßgeschneiderte Werkzeuge der Planung und Steuerung für eine gegenwärtige Anforderung an den Start.

Diese Prozesshybride erweckt ihr dann mit effektiver Moderation, schlanken Meetings und hochproduktiven Workshops zum Leben und etabliert einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf der Ebene Kommunikation/Interaktion, Prozesse, Artefakte und Rituale.

Feedback, Probleme und Phänomene, die von der Projektentwicklung, dem Team und Stakeholdern sowie von den individuellen Spielern ausgehen, nutzt ihr für Innovation und Optimierung auf allen Ebenen.

Interessiert? Lass uns reden!

Ihr wollt eure Kommunikation und eure Prozesse auf kreative Performance ausrichten?

Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch über euer aktuelles Entwicklungsinteresse. Gerne designe ich mit euch einen Workshop, der tight zu euren aktuelle Forderungen passt.

Du erreichst mich telefonisch unter:

+49 176 8850 8234

Oder per E-Mail unter:

info@dasproduktiv.com